Die Bettwanze: Eier, Häutungen, Kotspuren & Stiche am Körper

Bettwanzen_Eier
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Bettwanzen-Stiche
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Ellbogen mit Bettwanzen-Stichen
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Bettwanzen Kot
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Die widerstandsfähige Bettwanze ist auf dem Vormarsch – trotz hohen Hygienestandards.

Eine einzige weibliche Bettwanze kann in wenigen Wochen einen starken Befall verursachen. Diese Schädlinge ernähren sich von Blut von Menschen und Tiere und übertragen sehr oft Krankheiten.

Tagsüber verstecken sich Bettwanzen geschickt und suchen nachts einen Wirt für die Nahrungsaufnahme und hinterlassen Häutungen Und Kotspuren. Wird man Bettwanzen nicht los, so können sie bis zu 18 Monate lang überleben.

Inzwischen sind Bettwanzen resistent gegen alltägliche Methoden, weshalb bei einem Bettwanzenbefall zwingend ein Fachmann beigezogen werden sollte. Wir stehen Ihnen gerne für eine Beratung oder Analyse zur Verfügung und bekämpfen die Schädlinge komplett ohne Gift und mit garantiertem Erfolg.

Wichtig ist vor allem die Früherkennung des Befalls, damit keine Bettwanzen verschleppt werden. Um die Ausbreitung zu vermeiden, sollten Koffer, Möbel, Kleider, Bettwäsche, usw. untersucht werden. Besonders in Hotels findet man Bettwanzen in einer gemütlichen Umgebung und schleppt sie so oftmals mit nach Hause.

Bei Verdacht vermeiden Sie Übernachtungen bei anderen sowie Besuch bei Ihnen übernachten lassen, sonst können Wanzen oder Eier zB. im Gepäck in die Wohnung mitgenommen/-gebracht werden.

Die Folgen eines Bettwanzenbefalls sind: Juckende und schmerzende Stiche, Störungen des Allgemeinbefindens, allergische Reaktionen, Gesundheitsgefahren und Verbreitungsgefahr, hohe Kosten.

Den Befall prüfen unsere Techniker mit der Hilfe des Bettwanzen Suchhund und Spürhund.

Das Sexualverhalten der Bettwanze

 

Von allen Formen der Sexualität im Tierreich ist die der Bettwanzen (Cimex lectularius) die erstaunlichste.

Die Bettwanze hört keinen Augenblick lang auf sich zu paaren. Einige Exemplare haben bis zu zweihundertmal am Tag Verkehr.

 

Den Bettwanzen fällt es ausserdem schwer , ihre Artgenossen zu erkennen und zwischen Männchen und Weibchen zu unterscheiden.

Da sie sich von den Männchen am ganzen Körper durchbohren lassen, sind die Wanzenweibchen von narben bedeckt, die braune Schlitze mit einem hellen Rand bilden.

 

Man kann dadurch genau feststellen, wie viele Paarungen das Weibchen vollzogen hat. Generationen um Generationen haben sich zahllose Mutationen ergeben.

 

Die weiblichen Wanzen werden mittlerweile bereits mit braunen, von einem hellen Schein umgebenen Flecken auf dem Rücken geboren.

Jeder Fleck entspricht einem Hilfsgeschlechtsteil, das unmittelbar mit dem Hauptgeschlechtsteil verbunden ist.

Was geschieht, wenn ein Männchen von einem anderen Männchen durchbohrt wird?

 

Das Sperma überlebt und wandert seiner Gewohnheit gemäß in die Gegend der Eierstöcke.

 

Da es keine findet, wird es durch die Gefäße seines Wirts geschwemmt und vermischt sich mit dessen eigenen Spermatozoen.